DVT – Besprechung Kieferchirurg WSR

Für 186 Euro Privatzahlung liess ich am 7.Februar wieder eine DVT (Röntgen aller Zähne in 3D) machen, Kieferchirurg Herr N2 verlangte das aufgrund Überweisung an ihn wegen Zahn 27. Aber gemacht wird an meinen kaputten Zähnen Nichts und es ist fraglich, ob diese erneute DVT notwendig war. Seine Besprechung der Aufnahme fand ich merkwürdig und widersprüchlich, und auch seinen späteren schriftlichen Bericht.  Er ist nicht bereit, irgendwas zu unternehmen. Meine Zahnärztin P sah sich seine DVT am 6.März an, röngte dann selbst. Sie meint stattdessen weiterhin: Zahn 27 könne sie keinesfalls mit soeiner Entzündung mit einer neuen Krone(Alte kaputt) versorgen, ich solle zu einem anderen Kieferchirurgen gehen, um 27 nochmal abklären zu lassen, Termin beim Nächsten ist im Mai. Zähne 26 und 46 benötigen lt. Herr N2 zahnärztliche Behandlung. P sieht das auch so aber sagt, das könne Sie nicht, ich müsse zum Endodontologen. Also: Nichts passiert. Hier beide Originalrö der P vom o.g.  6.März, Zahn 26 zahnfilm26 und Zahn 27:zahnfilm27 Bei meiner Zahnärztin P bin ich regelmässig seit Februar 2015. 2017 wurde mir vom MKG H der Bericht zu seiner DVT aus 2015 zugeschickt. DVT Befund Den brachte ich Anfang Dezember 2017 mit zur P. Aufgrund dessen -insbesondere entzündete Zähne 27 und 26-  sagte P mir dann, ich solle im neuen Jahr einen Termin beim Kieferchirurgen machen. Diesen Bericht finden Sie auch  Hier im Vorbeitrag, unter „C“. Auf Nachfrage empfahl P mir den MKG N2. Im Januar 2018 lockerte sich erneut die Uraltkrone des 27, war schon ein Jahr zuvor rausgefallen und von P wiedereingesetzt worden. Ich machte einen Termin beim N2 und holte mir dafür kurz vorher wie abgesprochen von P die ÜberweisungÜberweisungsschein  P. sagte mir da nochmals, dass sie auf den 27 keine neue Krone machen kann: „…nicht mit der dicken Entzündung auf der Wurzelspitze“. P`s Grundlage neben dem DVT-Bericht 2015 sind der Zahnfilm des 27 aus 2013:  Zahn27jahr2013 und ihre eigene OPG=Panoramaaufnahme vom Februar 2015:  Einen Tag vorm Termin beim N2 biss ich halbwegs normal zu (traue ich mich sonst nie) und verlor prompt die Krone. (Ich lasse die seitdem draussen, ist weitgehend kaputt, ist fast Nichts mehr übrig von)  Der Zeitpunkt kam mir gelegen, weil N2 so am nächsten Tag den Zahnstumpf 27 sehen konnte Zahnstumpf und beim Röntgen kein im Weg ist.
Untersuchung beim Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgen (MKG) Hr. N2 am 7.Februar 2018:  Ich hatte auf CD verschiedene zeitlich geordnete Rö des 27 mitgebracht (und zusammen mit dem Bericht zur DVT aus 2015) Vorne abgegeben. Die CD mit dieser älteren DVT hatte ich wenige Tage zuvor per Post geschickt um ihm die Arbeit zu vereinfachen. Ich war wegen P`s Aussage sicher, dass N2 entweder eine erneute Wurzelspitzenresektion= WSR vornehmen würde oder er 27 ziehen würde. (Wobei WSR-Wiederholungen schon allgemein, und insbesondere in dieser Kieferregion, eine geringere Erfolgsquote haben.) Eine lt. vorherigem DVT-Bericht so deutliche (seit langem falsch behandelte) Oberkieferentzündung (siehe umfangreicher Erstbeitrag zu Zahn 27 ) ist unbehandelt besonders gefährlich. (Kopf, Herz) Auch falls mein Zahn 27 gezogen werden müsse, müsse das lt. P ein Kieferchirurgen machen, wegen der Zahn- Vorgeschichte.
1) Vorgespräch: Ich fand MKG Hr.N sympathisch, offen, fähig. Er schien verdutzt, als hätte er mit einem Idioten gerechnet. Ich hatte keinerlei Bedenken oder Argwohn, suchte einfach nur Hilfe und sonst Nichts. Trotz meiner Erfahrungen gehe ich unvoreingenommen und positiv zu Ärzten. Es sind ja erstmal und an sich unsere Helfer und Retter… Es ging im Vorgespräch um die Entzündung rund um die Wurzelspitze des Zahn 27. Er betrachtete P`s aktuellstes Röntgenbild (OPG aus 2015) und sagte, eine zweite WSR des Zahnes 27 komme wohl nicht in Frage, auch die DVT aus 2015 habe er sich angesehen. Er erwähnte einen hochgefährlichen schwarzen Pilz, irgendwas mit „A“ am Anfang, den es womöglich in der Kieferhöhle gäbe, und den man nur auf einer DVT erkennen könne. Er müsse eine DVT machen und die koste 186,10Euro. Ich bat ihn darum, erstmal einen Zahnfilm des 27 zu machen. (geringere Strahlenbelastung bei besserer Bildqualität, und von der Krankenversicherung bezahlt) N2 lehnte ab mit Hinweis auf die Strahlenbelastung durch doppeltes Röntgen: Ein zweidimensionaler Zahnfilm reiche ihm sowieso nicht. Ich sagte: „Ok ich bin bereit das zu bezahlen wenn Sie mir helfen“, er wurde immer vager, das wisse er noch nicht ob er dann etwas mache und er wich auch sonst aus. Rutschte mit seinem Stuhl immer weiter rechts aus meinem Blickfeld usw., das Übliche. Es schien ihm garnicht zu gefallen, jetzt tatsächlich eine DVT machen zu müssen. Hatte er gehofft, ich könne mir die nicht leisten, und er wäre mich dann los? Es wäre wohl schlauer gewesen, jetzt zu gehen. Oder auf Anfertigung eines aktuellen Zahnfilm zu bestehen, worauf er sich aber sicher nicht eingelassen hätte. Stattdessen unterschrieb ich die Kostenvereinbarung. (Die Rechnung rechnung dvt kam zwei Tage später und ich überwies sofort vollständig. Merkwürdigerweise darauf eine Diagnose: „Diagnose Überstopfung. Überstopfung war auf den vorhandenen Rö eindeutig sichtbar. Und was machte das auf der Rechnung für einen Sinn? Soll das eine „Fragestellung und rechtfertigende Indikation“ sein? Das wäre keine Rechtfertigung. Warum schreibt er auf seine Rechnung „Diagnose“?)

2) Es wurde dann die DVT angefertigt: Die Bildqualität seiner DVT ist vermutlich schwach. Die Auflösung war wohl schon 2010 bei meiner ersten DVT höher. Es gibt verschiedene Qualitätsklassen, wie mir kürzlich ein Kieferchirurg per Mail bestätigte: „Ja man kann heute DVT erwerben mit unterschiedlichen Volumen. Je kleiner das Volumen um so grösser die Voxel“: „Voxel“ ist kein Schreibfehler/das sind wohl „dreidimensionale Pixel“. Der Patient hätte ein Recht darauf, das vorher zu erfahren. Schliesslich muss der Patient das Gleiche bezahlen und danach geht ggf. das Röntgen weiter, wenn eine DVT zu gering auflöst.

3) Die DVT-BESPRECHUNG erfolgte sofort: Eine DVT ist eine dreidimensionale Aufnahme, aus Einzelbildern zusammengesetzt. Die können einzeln angesehen werden können, oder durchgescrollt werden, erscheinen dann als „Film“:
3a) N2 scrollte wenige Sekunden durch diverse Einzelbilder wohl des Zahn 27, wie in einem Film, ohne dass ich Irgendwas im Einzelnen erkennen konnte, er zeigte kein Einzelbild/„Standbild“ und sagte sofort „ist besser geworden“! Ich war völlig überrascht und irgendwie froh über sein Urteil, aber auch nicht so ganz: Hatte ich mir jahrelang umsonst jeden Tag Sorgen wegen 27 gemacht? Mir war ja 2013 gesagt worden, ich käme wegen 27 in „Teufels Küche“. Ich war jedenfalls erstmal etwas beruhigt: Leider war ich nicht selbstbewusst genug, mir den Zahn 27 so zeigen zu lassen dass ich Etwas hätte erkennen können. Hier drei unterschiedliche Standbilder dieser DVT = von mir gemachte Screenprints:    Eine Zahnentzündung zeigt sich m.W. als dunkle Wolke, die sogenannte „Aufhellung“. Soweit ich sehe, ist 27 deutlich entzündet. Eine Freundin die Ahnung hat, sieht das auch so. Und schliesslich schickt Frau P mich ja aus diesem Grund jetzt zum nächsten MKG. Wie gesagt, vom 27 zeigte N2 mir keine Standbilder. Später erinnerte ich mich, wiederholt gelesen zu haben, dass Kieferentzündungen nie von alleine weggehen. 2012/2013 fanden die unsachgemässen Wurzelbehandlungen am Zahn 27 statt, deshalb war bis 2015 die Entzündung schlimmer geworden, und aus 2015 waren die letzten Röntgenbilder mit denen N2 jetzt verglich. Aber das war mir während der Besprechung nicht bewusst, dass sich das nicht Wesentlich von allein gebessert haben konnte. N2 wunderte sich offenbar, dass ich praktisch keine Schmerzen habe, fragte ungläubig nach. Er sähe keinen Grund, den 27 zu operieren, sagte er dann. Er „operiere zwar gerne und verdiene gern das Geld“ aber hier sehe er keinen Sinn. Und eine WSR könne Probleme schaffen, womit er selbstverständlich Recht hat. Ich solle normal beissen, der 27 sitze fest. Wohlgemerkt ist der aufgebohrt -wenn auch natürlich verschlossen- und ohne Krone drauf… N2 hätte mir natürlich klar sagen müssen, ob P jetzt dementsprechend eine neue Krone raufmachen kann. Ich kann nicht auf Dauer ohne Krone auf dem 27 rumlaufen. P will ja keinesfalls jetzt den 27 überkronen. Er sagte mir stattdessen nur, ich solle mit P darüber reden…. Ende Besprechungsthema Zahn 27. (Zu viert standen wir vor dem Monitor, er mit zwei Angestellten, die eine machte Notizen)

3b) Themenwechsel: Nach dem „Überfliegen“ dieses Zahnes öffnete er neue Untersuchungsfenster, und stiess scheinbar unerwartet auf Entzündungen im Zahn 26. Er zeigte mir im Standbild dessen grosse dunkle Fläche im Zentrum, 26 benötige eine Wurzelbehandlung. Auf Nachfrage relativierte er, man müsse den „im Auge behalten“   Er markierte in diesem Zahn 26 im Standbild die Millimeter-Masse seiner Entzündung „4,41×2,61 mm“, stehen auch in seinem schriftlichen DVT-Bericht(s.U.) . Zuvor wie gesagt vom 27 kein Standbild und bei dem keine Millimeter-Eintragung der Entzündung, obwohl ich doch wegen dem überwiesen wurde. Darüber wunderte sich auch P. [Nur Markierung des Fremdkörpers beim Kieferhöhlenboden nahe Zahn 27 mit „1,17 mm“. Auf der Rückseite   sieht man deutlicher, dass er den Fremdkörper meint. Diese 1,17mm trug er erst direkt nach unserer Besprechung ein]
3c) Zum Schluss der Besprechung sagte N2, sonst sei Alles in Ordnung. Ich erwähnte daraufhin die bereits 2010 am Zahn 46 (rechter Unterkiefer) in Klinik X festgestellte grosse Zyste. Er sah erst jetzt nach und bestätigte das. In seinem Bericht erwähnt er diese grosse Zyste nicht. P solle auch diesen 46 „im Auge behalten“. Ich verstehe das nicht: Klinik X wollte diese Zyste 46 damals operieren, bis dann dort das „Theater“  losging und deren Akte(Prothetik) verschwand! Ob die Entzündung des 27 tatsächlich seit 2015 etwas besser geworden ist, und ob man aus diesem Grund nicht operieren braucht, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist: Alle verdienen bei diversen Untersuchungsterminen, die erst aufgrund falscher Behandlungen nötig geworden sind. Aber alle Zähne bleiben unbehandelt. Eine Kariesentfernung am 26.März unter der rausgefallenen Krone 27 war die einzige Behandlung seit Juni 2015. Wenn die Zähne wegen Verschleppung usw. raus müssen und teurer Zahnersatz nötig wird, geht das Verdienen richtig los.

4) DVT-Bericht: Der schriftliche DVT-Bericht ist Bestandteil der abgerechneten Leistung Ä5960. Nach meinen Emailanfragen am 18.2, 6.3. und 12.3.emailkorrespondenzarzt erhielt ich seinen Bericht:   War seine DVT überhaupt gerechtfertig / ansonsten darf sie nicht gemacht werden/Röntgenstrahlenbelastung? Seine „Indikation: Frage Ausdehnung Zyste linker Oberkiefer“: Danach fragte Niemand. Ich habe und hatte dort keine Zyste. Er schreibt dann auch Nichts mehr darüber. (Bereits im DVT-Bericht 2015 stand diese falsche Indikation) Früher ging es auch ohne 3D / Eine OPG hätte es sicher auch getan…
Weswegen ich tatsächlich bei ihm war, erwähnt N2 im Bericht nicht: Nämlich Frage Veränderung der Knochenentzündung Zahn 27? Denn die im Bericht erwähnte Kieferhöhlenschleimhautschwellung ist nicht das Selbe, wenn auch in Zusammenhang stehend. Und warum ermittelte er keine Masse beim 27, so wie beim 26 dessen „Lyse… 4,5 x 2,5 mm“ und wie beim 46 „5x6mm mesiale Aufhellung“? (Siehe im Bericht und in seiner DVT von ihm eingetragen) Auch P wusste auf meine Fragen betreffs des Berichtes keine Antworten. Immerhin schreibt N2 klar: Keine WSR 27 nötig: „erneute Indikation zur WSR 27 nicht gegeben“. Damit hätte ich mich betreffend Zahn 27 zufrieden gegeben.
5) Wenige Tage nach der Besprechung vereinbarte ich einen Termin bei P für eine Wurzelbehandlung des stark entzündeten 26. Ich wollte sie dabei auch ansprechen betreff Versorgung des 27 mit Krone oder Langzeitprovisorium, da der ja lt. N2 nicht operiert werden muss. So kam der Termin bei P am 6.März zustande, den ich eingangs kurz schilderte. Aber P machte Nichts. Sie war und ist weiterhin der Auffassung, dass 27 einen chirurgischen Eingriff benötigt, und ich müsse deshalb dann zu einem anderen MKG gehen. Hier ihre zweite Überweisung:  Sie könne mir einen empfehlen, oder einen Endodontologen für Zahn 26 bzw. 46. Der Termin beim nächsten MKG ist Mitte Mai. Bis dahin gammeln 26 und 46 weiter vor sich hin. Hoffentlich überlebt 27 das, ohne Krone und ohne Provisorium seit 6.Februar. (Am 26.März gab ich P den DVT-Bericht, sie hatte weiterhin garnichts vom N2 erhalten.) Summa summarum denke ich: N2 wollte mir von Anfang an nicht helfen. Deshalb habe ich nach dem Besprechungstag  nie mehr nachgefragt.

PS: Ich kann nicht stundenlang sitzen, schreibe auch diesen Beitrag zT auf dem Boden kniend. Meine Unterleibsbeschwerden nach mutm. Arztstraftaten 2012 machen das erforderlich:  https://zahnkaufmann.de/unterleib-misshandlung-teil-b-v-kh/ (dort Punkt „7“) Wiederkehrende leichte Schmerzen zB Links, wo direkt nach der OP am Nachmittag gequetscht wurde. Knien als Schonhaltung, um einer Verschlimmerung entgegenzuwirken, damit Nichts weiter rausquetscht, damit ich möglichst nicht am Unterleib operiert werden muss. Die äusseren Symptome sind gering, weil ich achtsam bin und mich entsprechend verhalte:  https://zahnkaufmann.de/was-opfer-tun-um-sich-nicht-erneut-ausliefern-zu-muessen-unterleib-teil-d/ Aber schlimm genug: Mit diesen Einschränkungen und damit verbundenen Ängsten lebe ich seit 2012.
PPS: Sicher sind in diesem umfangreichen und detaillierten Beitrag Fehler, aber der Rest reich auch, oder? Korrigieren Sie mich bitte ggf. Ich will Nichts Falsches schreiben, und Leser sollen keine Fehlinformationen bekommen.
Ich denke ich werde noch weitere Bilder aus der DVT raussuchen, es ist extrem arbeitsaufwendig und eine seelische Belastung/Konfrontation. Nicht umsonst gibt es Sowas wie diesen Blog fast kein zweites Mal….

4 Gedanken zu „DVT – Besprechung Kieferchirurg WSR

  1. Der Pilz mit A ist bestimmt Aspergillus.
    ANTWORT von Wolfgang/Zahnkaufmann.de: Danke, habe daraufhin gegoogelt: „Aspergillose Pilzinfektion der Kieferhöhle“.

  2. Diesen Bericht sollte man eigentlich gar nicht kommentieren. So viele Irrtümer und laienhafte „Annahmen“.
    ANTWORT von Wolfgang/Zahnkaufmann.de: Ich versuche, durchs Aufschreiben die für mich seit 2009 seelisch sehr belastende Situation zu „beherrschen“. Ich schreibe -soweit irgend möglich- immer auf Grundlage dessen, was mir Zahnärzte und andere Fachleute schreiben/sagen, was in Gutachten/Berichten steht usw. Für Fehlerhinweise bin ich sehr dankbar!

    Nur dies, weil sonst viel zu viel: die angebliche Entzündungen im Zahn 26, ist nicht IM Zahn, sondern außerhalb de Wurzeln.
    ANTWORT von Wolfgang/Zahnkaufmann.de: Richtig, siehe im DVT-Bericht: „interradikuläre Knochenlyse Zahn 26“, also zwischen den Wurzeln. Möglicherweise sind dessen Kanäle frakturiert, also gebrochen. Ich habe das in diesem Beitrag noch nicht weiter ausgeführt. Das will ich im Mai beim MKG klären: Ob eine Wurzelbehandlung des 26 überhaupt möglich ist. Wenn dessen Kanäle tatsächlich gebrochen sind wohl kaum. Und dann ist lt. einer Zahnärztin womöglich auch der Zahn gebrochen.

    Es muss auch keine Entzündung sein, auch kann dort der Knochen zurückgegangen sein. Mit einer Wurzel(kanal)behandlung kann man sowas aber nicht beheben. Ist ja „außerhalb“ der Wurzeln. Wenn also die Wurzeln /die Kanäle behandelt werden, also der Nerv abgetötet – Zahn tot – und die Füllungen der Kanäle durchgeführt würden – wie bitte soll das den „Schatten“ beseitigen“? – Nicht nur Ihre ZÄ veräppeln Sie, sondern Sie sich leider auch selbst – nicht böse sein, aber hier stimmt etwas überhaupt nicht. Vor allem nicht das ständige Herumgedoktor, mal an diesem mal an jenem Zahn: jetzt fragen Sie doch mal einen ZA, wie eine Gesamtsanierung aussehen könnte,….

    ANTWORT von Wolfgang/Zahnkaufmann.de: Sie verkennen nach wie vor völlig meine Situation: Ich warte auf überhaupt e i n e Hilfe. Der Luxus einer „Gesamtsanierung“ ist natürlich mein Traum.

    …. ob er das machen würde – und wie die Kosten sind (meistens ist es ja umgekehrt: ZÄ quatschen immer erst von den Kosten…)

  3. INFO von Wolfgang/Zahnkaufmann.de:
    Ich war kürzlich also zur Besprechung bei Kieferchirurg # . Er machte einen ausgezeichneten Eindruck auf mich und riet dazu, 27 und 46 jetzt zu operieren. Dennoch entschied ich mich dagegen, demnächst erscheint mein Beitrag darüber.

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